Konsortium

IGEL-AI wird von einem interdisziplinären Verbund aus Forschungseinrichtungen und Industriepartnern getragen.

Verbundkooridnator

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), Kaiserslautern

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Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien die führende Forschungseinrichtung in Deutschland, und zählt in der internationalen Wissenschaftswelt zu den wichtigsten „Centers of Excellence“. Gemessen an Mitarbeiterzahl und Drittmittelvolumen ist es derzeit das weltweit größte Forschungszentrum auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz und deren Anwendungen. In IGEL-AI werden das DFKI und die Forschungsgruppe von Prof. Dr.-Ing. Hans D. Schotten vor allem ihre KI-Expertise aber auch die Erfahrungen im Bereich von Beyond 5G und 6G Technologien einbringen.

Partner

NXP Semiconductors

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Die NXP Semiconductors Germany GmbH ist ein weltweit führender Anbieter sicherer Konnektivitätslösungen für Embedded‑ und Edge‑Anwendungen. NXP Deutschland ist innerhalb des internationalen Konzerns ein zentraler Forschungs- und Entwicklungsstandort mit dem Fokus auf Halbleiterlösungen für sichere, vernetzte Edge-Anwendungen wie Industrial IoT, Mobile und Wearables.
Das System Innovation Team in Hamburg konzentriert sich auf die Entwicklung sicherer Systemlösungen in den Bereichen Edge Computing und KI, IT‑Sicherheit sowie Industrie 4.0.

PHYSEC

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PHYSEC steht für wegweisende Lösungen im Bereich der sicheren Digitalisierung. Als Deep-Tech-Unternehmen sind wir auf das Internet der Dinge und Cybersicherheit spezialisiert und setzen Maßstäbe in der Energie- und Wasserwirtschaft. Unsere Produkte basieren auf modernster Technologie und einem ganzheitlichen Ansatz, der neueste Forschungsergebnisse, regulatorische Anforderungen und die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden miteinander verbindet.
Ob intelligente Messsysteme, die Absicherung kritischer Infrastrukturen oder der Schutz komplexer Smart-City-Anwendungen – unsere Lösungen sind so vielfältig wie die Herausforderungen, denen Sie täglich gegenüberstehen. Wir berücksichtigen sowohl physische als auch Cyber-Risiken und gewährleisten so einen umfassenden Schutz Ihrer Infrastruktur. Mit PHYSEC erhalten Sie nicht nur technologische Exzellenz, sondern auch einen erfahrenen Partner, der gemeinsam mit Ihnen für Sicherheit auf allen Ebenen sorgt.

Montsecure

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Montsecure wurde 2022 als Spin-off der Ruhr-Universität Bochum gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Sicherheit mobiler Netzwerke durch umfassende Tools, Schulungsprogramme und laufende Forschungsinitiativen zugänglich zu machen. Unser Team vereint über zehn Jahre Erfahrung in der Forschung zur Sicherheit mobiler Netzwerke, die durch 7 GSMA Security Disclosures und wesentliche Beiträge zu den 3GPP SA3-Standards bestätigt wurde.
Unsere Mission basiert auf dem Schutz demokratischer Werte durch technologische Exzellenz. Als deutsches Unternehmen pflegen wir enge Partnerschaften mit deutschen Institutionen und beteiligen uns aktiv an der Entwicklung von Zertifizierungsprozessen. Unsere Expertise reicht von der Aufdeckung kritischer Schwachstellen bis hin zur Implementierung praktischer Sicherheitslösungen für Mobilfunknetze.
Mit unserem Produkt SEAL (SEcurity Assurance Library), umfassenden Schulungsprogrammen und kontinuierlicher Forschung ermöglichen wir es Unternehmen, sichere Mobilfunknetze aufzubauen und zu warten. Unsere Arbeit stärkt die Cybersicherheit von 5G/6G, indem wir Netzbetreibern, Anbietern und Zertifizierungsstellen fortschrittliche Sicherheitsmaßnahmen zugänglich machen.

GEMESYS

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Die GEMESYS GmbH ist ein Spin-off der Ruhr-Universität Bochum, das analoge Chips für Edge-KI entwickelt. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, adaptive und personalisierte KI direkt auf Endgeräte zu bringen, ohne dass eine aufwendige Cloud-Infrastruktur erforderlich ist. Auf diese Weise trägt GEMESYS dazu bei, den Übergang von zentralisiertem Computing zu dezentraler, verteilter Intelligenz zu ermöglichen. Das 2023 gegründete Unternehmen baut auf einem Projekt auf, das seit 2021 weiterentwickelt wird.

Hochschule Osnabrück
Lehrstuhl für Mobilkommunikation

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Die Hochschule Osnabrück (HSOS) ist die größte Hochschule in Niedersachsen. Sie bietet ein breites Spektrum an Studiengängen und ist bekannt für ihren Schwerpunkt auf praxisorientierter Ausbildung und angewandter Forschung. Die Hochschule verfügt über mehrere Fachbereiche, darunter Ingenieur- und Informatikwissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Agrarwissenschaften.
In der Forschungsgruppe für Mobilkommunikation an der HSOS forschen wir zu drahtlosen Kommunikationstechnologien mit besonderem Schwerpunkt auf Anwendungen im Bereich des Internets der Dinge (IoT). Unsere Arbeit umfasst die Entwicklung und Analyse von Kommunikationsprotokollen, Leistungsbewertungen sowie den Entwurf energieeffizienter Kommunikationssysteme. Dazu gehören auch Sicherheitsaspekte von Kommunikationsnetzwerken und der Einsatz von Sicherheit auf der physikalischen Ebene.

Ruhr-Universität Bochum
Lehrstuhl DKS

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Der Lehrstuhl DKS der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Prof. Dr.-Ing. Aydin Sezgin wird seine Erfahrungen in der Informationserfassung und –verarbeitung sowie der Charakterisierung fundamentaler Schran­ken für Kommunikations- und Radarsysteme, der PHY-Sicherheit und der kontaktlosen Prüfung, einbringen.

Ruhr-Universität Bochum
Lehrstuhl SYSSEC

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Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) liegt im Herzen der Metropolregion Ruhr. Sie verfügt über 21 Fakultäten und zählt 38.000 Studierende in den Bereichen Ingenieurwissenschaften, Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften und Medizin.
Der Lehrstuhl für Systemsicherheit an der RUB forscht im Bereich der Sicherheit mobiler Netzwerke. Dies umfasst den Aufbau sicherer Verbindungen sowie die Operationalisierung von 5G-Sicherheitstests. Das vorrangige Ziel von SysSec ist es, Sicherheitslücken in den Komponenten der 5G-Infrastruktur zu identifizieren, um die Infrastruktur nachhaltig zu sichern.
Der Lehrstuhl für digitale Kommunikationssysteme forscht zu 6G-Mobilfunknetzen und Kommunikation auf der physikalischen Ebene, mit besonderem Schwerpunkt auf rekonfigurierbaren intelligenten Oberflächen (RIS) sowie KI-nativer Datenverarbeitung und Kommunikation. Dies umfasst theoretische und experimentelle Arbeiten zu Mehrantennensystemen, Signalverarbeitungsverfahren, Resilienz und verschiedenen Aspekten der Sicherheit auf der physikalischen Ebene.

Technische Universität Dresden

Seit 2012 gehört die TU Dresden zu den deutschen Exzellenzuniversitäten und zählt zu den führenden und dynamischsten Forschungseinrichtungen in Deutschland.

Am Lehrstuhl für Datenschutz und Sicherheit erforschen und entwickeln wir Kommunikationssysteme, die den Anforderungen an Datenschutz und Sicherheit gerecht werden. Unsere Forschung konzentriert sich auf sichere und datenschutzkonforme Entwürfe in verteilten Systemen, die von Informationsschutz und Anonymisierung bis hin zu vertrauenswürdigen Datennetzwerken und widerstandsfähigen, dezentralen Architekturen reichen. Wir gehen diese Herausforderungen als Systemarchitekten an und verbinden technische Innovation mit einer interdisziplinären Perspektive, um prinzipienbasierte Lösungen zu entwickeln.

Als einer der ersten akademischen Lehrstühle in Deutschland, der sich dem Datenschutz widmet, setzt der Lehrstuhl seine Tradition der Forschung an der Schnittstelle von Datenschutz, Sicherheit und Kommunikationssystemen fort.

Im Rahmen des IGEL-AI-Projekts konzentriert sich der Lehrstuhl für Datenschutz und Sicherheit auf die Generierung von Gruppenschlüsseln auf der physikalischen Ebene.